Das Institutionelle Schutzkonzept nach § 45 Abs. 2 Nr. 4 des SGB VIII in den Einrichtungen für Kinder und Jugendliche ist ein wichtiges Instrument der Prävention.
Ziel des Institutionellen Schutzkonzeptes ist es, Kinder und Jugendliche vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt zu schützen. Ein weiteres wichtiges Ziel aus dem Schutzkonzept ist die Haltung des gesamten Teams. Sie setzt sich unter anderem aus unterschiedlichen Aspekten aus dem Verhaltenskodex und der Verhaltensampel zusammen.
Der Schutz und das Wohl der Kinder und Jugendlichen liegt jedem am Herzen. Jedoch sind die Herausforderungen an die Fachkräfte in den Einrichtungen stetig gewachsen. Die rechtlichen Vorgaben sind umfangreich und das gesamte Team muss sich mit den Bedingungen auseinandersetzen, um ein gutes Schutzkonzept zu erarbeiten und den Anforderungen gerecht zu werden.
In diesem Seminar werden die einzelnen Aspekte des Institutionellen Schutzkonzepts bearbeitet. Sie lernen die Bedeutung des ISK kennen und werden Schritt für Schritt an die Erstellung eines Institutionellen Schutzkonzeptes herangeführt.
Pädagogische Fachkräfte aus dem Elementarbereich und aus Kinder- und Jugendeinrichtungen. Das Seminar ist auch für pädagogische Fachkräfte geeignet, die ihr vorhandenes Schutzkonzept in der Einrichtung evaluieren oder sich im Bereich der Prävention weiterbilden möchten sowie für Interessierte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten (z. B. Jugendgruppen, Sportvereine).
Melani Beckedahl
Heilpädagogin, Heilerziehungspflegerin, Präventionsbeauftragte, Fachberatung für konzeptionelle und inklusive Entwicklung


| Beginn: | Fr., 20.02.2026 – 10:44 Uhr |
| Ende: | Sa., 21.02.2026 – 14:44 Uhr |
Kosten: 279,00 €
Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit eine Übernachtung im Einzelzimmer inkl. Abendessen und Frühstück zu einem Preis von 72,50 € zu buchen.