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Arbeitsbereich 21 – projektorientierte Bildung

Der Arbeitsbereich 21 – projektorientierte Bildung unterteilt sich in zwei Schwerpunktbereiche, zum einem in die Projektarbeit, zum anderen die Berufsorientierung mit Schülerinnen und Schüler.

 

Nationale und Internationale Projekte

Die Akademie Klausenhof beteiligt sich in den letzten 30 Jahren sehr erfolgreich an nationalen und internationalen Projekten. Durch die große Anzahl von unterschiedlichen Projekten und der Zusammenarbeit mit den verschiedensten Institutionen und Firmen ist die Akademie Klausenhof sehr gut vernetzt und genießt hohes Ansehen bei ihren Partnern. Dabei werden insbesondere das Know-how und die Zuverlässigkeit der Akademie Klausenhof und seiner Mitarbeitenden geschätzt.

Hier gehts zur Übersicht der Projekte der Akademie Klausenhof.

 

Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler

Die Schülerinnen und Schüler sollen durch frühzeitige und systematische Berufsorientierung realistische und praxisbezogene Einblicke in das Berufsleben erhalten. Sie sollen ihre Berufswahl­entscheidung leichter treffen können. Außerdem soll die Chance der Schülerinnen und Schüler auf einen Praktikums- und einen Ausbildungsplatz erhöht werden. Die Angebote richten sich an Schulen und erfolgen immer in enger Abstimmung mit den jeweiligen Schulen.

Potenzialanalyse

Durch die flächendeckende Einführung einer nachhaltigen geschlechtersensiblen und systematischen Berufs- und Studienorientierung sollen Schülerinnen und Schüler zu reflektierten Berufs- und Studienwahlentscheidungen kommen und realistische Ausbildungsperspektiven zum Anschluss an die allgemeinbildende Schule entwickeln. Dazu sind Standardelemente im Rahmen des Landesvorhabens „Kein Anschluss ohne Abschluss“ entwickelt worden: Ab Jahrgangsstufe 8 begleiten sie den Übergangsprozess und zeigen Ausbildungs- oder alternative Anschlusswege auf. Einbezogen sind alle Schulformen, von der Förderschule bis zum Gymnasium. Mit Beginn der Jahrgangsstufe 8 startet die erste Phase im Übergang Schule-Beruf. Dabei liefert die Potenzialanalyse einen wichtigen Grundstein für die weiteren Schritte in Richtung Berufsorientierung und Berufswahl. Eine Potenzialanalyse bietet allen Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Prozesses eine fundierte Selbst- und Fremdeinschätzung. Die Jugendlichen entdecken dabei auch unabhängig von geschlechtsspezifischen Rollenerwartungen ihre fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Potenziale im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt. Die Ergebnisse werden individuell ausgewertet und in einem von der Schule ausgewählten Portfolioinstrument, etwa dem Berufswahlpass, dokumentiert.

Berufsorientierungscamp

Berufsorientierungscamps sind in der Regel mehrtägige, praxisbezogene Fortbildungen für Schulklassen, die außerhalb der Schule stattfinden. Ohne besonderen Erfolgsdruck soll die Einsicht in die Notwendigkeit, eine Entscheidung für die eigene berufliche Biografie zu entwickeln, gefördert und von außerschulischen Trainern unterstützt werden.

Erweiterte vertiefte Berufsorientierung (eVBO)

Trainingsmaßnahme im Rahmen der vertieften Berufsorientierung nach § 48 SGB III für den Kreis Wesel, gefördert durch die Arbeitsagentur Wesel

Die Berufsorientierungsmaßnahme eröffnet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich praktisch außerhalb der Schule zu erproben. Dabei wird der Lernortwechsel von den Jugendlichen ebenso geschätzt wie die realen Bedingungen, unter denen sie die Arbeit verrichten. Die Schüler erhalten so wirklichkeitsnahe Vorstellungen von den für sie möglichen Berufen. Das erleichtert die schulisch verankerte Berufswahlorientierung. Durch die Summe der gesammelten und analysierten Erkenntnisse können wir den Jugendlichen ein realistisches Bild über ihre vorhandenen Stärken und abzusehenden Potenziale zeichnen. So wird ihre eigenständige Berufswahl gefördert und Fehlentscheidungen vermieden.

Werkstattliche Erprobung für alle Schülerinnen und Schüler über einen Zeitraum von einer Woche. Die Schülerinnen und Schüler können aus den Bereichen Holz, Metall, Farbe, Garten, Hauswirtschaft, Hotel, Kosmetik/Frisör, Verkauf, Lager/Handel, Pflege, Recht, Informatik, Architektur, Pneumatik und Erziehung wählen. Sie suchen sich Berufsbereiche aus, in denen Sie sich erproben möchten. Die angebotenen Bereiche können variieren und werden zwischen den jeweiligen Ansprechpartnern abgestimmt.
Beobachtung und Beurteilung über Fähigkeitsprofile, die nach der Woche mit den Schülerinnen und Schülern besprochen werden.

Die Schule ist im Vorfeld der Berufsorientierung in alle Absprachen zur Durchführung eingebunden. Auf Wunsch der Schule informieren wir auch in der Schule über das Berufsorientierungsprogramm, z.B. im Rahmen eines Elternabends, der Lehrer- und/oder der Schulkonferenz. Die teilnehmenden Jugendlichen werden durch die Schule ausgewählt.

Ansprechpartner
Stephan Broemling

Herr Stephan Brömling
Arbeitsbereichsleiter AB 21: Projektorientierte Bildung
Tel. : 02852 / 89-1331

Ansprechpartnerin
Abels

Frau Lea Abels
Sekretariat
Tel. : 02852 / 89 1331