Wir, die Akademie Klausenhof gGmbH, wollen allen Mitarbeitenden und Personen, die sich kurz- oder langfristig in der Akademie Klausenhof befinden, Lebens-, Arbeits- und Lernräume bieten, in denen sie ihre Persönlichkeit, ihre Fähigkeiten und Begabungen entfalten können. Dies sollen geschützte Orte sein, in denen alle Menschen sich angenommen und sicher fühlen. Die Akademie Klausenhof hat dazu ein institutionelles Schutzkonzept entwickelt, um Gewalt in all ihren Erscheinungsformen wirksam vorzubeugen, Risiken systematisch zu erkennen und klare Handlungsstrukturen für den Umgang mit Grenzverletzungen und Gewalt sicherzustellen. Gewaltprävention erfordert dabei stets sowohl die Stärkung der einzelnen Person als auch die verantwortungsvolle Gestaltung institutioneller und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen.
Die Verantwortung für die Fürsorge hierfür liegt sowohl bei den haupt- und nebenberuflichen als auch ehrenamtlichen Mitarbeitenden im Gesamtfeld der kirchlichen Arbeit im personenzentrierten Bereich.
Im Sinne des Leitbildes der Akademie Klausenhof ist unsere Arbeit mit Schutzbefohlenen - wie Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Erwachsenen - in besonderer Weise bedeutsam: Die uns anvertrauten Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes sowie der gesetzlichen Vorgaben (u.a. §11 Landeskinderschutzgesetz) verpflichten wir uns somit zu einer konsequenten Haltung der Prävention, Intervention und Nachsorge im Umgang mit Gewalt. Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich dabei zentral an den Rechten von Kindern und Jugendlichen, wie sie in der UN-Kinderrechtskonvention (KRK) sowie im Achten Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) verankert sind.
Diese drei Grundprinzipien sind in unserer Einrichtung nicht nur theoretische Grundlagen, sondern gelebte Praxis. Im Alltag heißt das konkret:




Akademie Klausenhof gGmbH
Klausenhofstraße 100, 46499 Hamminkeln
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