Anne Frank war ein junges Mädchen mit Träumen und Plänen für die Zukunft. Doch weil sie Jüdin war, wurde ihr all das genommen. Ihre Geschichte steht heute stellvertretend für das Schicksal von Millionen Menschen, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden.
Wie konnte es so weit kommen? Mit dieser und vielen weiteren Fragen haben sich die Spielerinnen der Theater- & Kulturwerkstatt Haldern auseinandergesetzt. Florentine Konnik, Clara-Maria Kelly, Fine von Oldenburg, Jannika Marpe, Liselotte Hengstermann und Leni Vos haben ein eigenes Theaterstück über Anne Frank und die Zeit des Nationalsozialismus entwickelt und inszeniert. Begleitet wurden sie dabei von Theaterpädagogin Silja Böhling-Buhl und Kindheitspädagogin Klara Böhling.
Die jungen Schauspielerinnen nähern sich Anne Frank als Mädchen in ihrem eigenen Alter. Sie machen ihre Gedanken, Ängste und Hoffnungen auf der Bühne sichtbar und vermitteln gleichzeitig altersgerecht wichtige historische und politische Zusammenhänge rund um den Nationalsozialismus.
Mit ihrem Stück möchten die Schauspielerinnen aufklären, sensibilisieren und „wachrütteln“. Sie zeigen, wohin Ausgrenzung, Hass und Menschenfeindlichkeit führen können – und warum es wichtig ist, Menschenwürde, Freiheit, Toleranz und gegenseitigen Respekt zu leben und zu schützen.
Kinder (ab 10 Jahren), Jugendliche und Erwachsene


| Beginn: | Mi., 25.11.2026 – 18:30 Uhr |
| Ende: | Mi., 25.11.2026 – 20:00 Uhr |
Tickets können ausschließlich über folgenden Link erworben werden.
Reguläre Tickets: 10,00 €
Ermäßigte Tickets: 7,00 € (für Schüler, Azubis und Studenten)
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr
Ende: 20:00 Uhr
Die Veranstaltung findet in der Kapelle des St. Gudula-Klosters in Rhede statt.